Aktuelles

Brücken bauen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft

Rollout Stallardo ’22

Johannes Bingen, der Teamleiter für die Saison 2022, schwört seinen Mannschaft auf die neuen Ziele ein.

Rennbolide mit den Logos der Sponsoren.

Am 25. Mai 2022 präsentierten das Rennstall-Team vor einem vollen Publikum den Rollout des Stallardo ’22 in der Aula am Campus Flandernstraße der Hochschule Esslingen. Mit 300 geladenen Gästen, darunter Sponsoren, Hochschulangehörige, aber auch Familien und Freunde der Teammitglieder und viele aus der Formula Student Community, war der Rollout ein voller Erfolg.

Bevor jedoch das neue Fahrzeug für die neue Saison enthüllt wurde, wurde ein Rückblick auf die letzten beiden Jahre 2020 und 2021 gegeben, die coronabedingt schwierig waren. Erst wieder im Jahr 2021, nach dem Lockdown in 2020, fanden Wettbewerbe statt, wenn auch teilweise ohne Zuschauer und nur mit kleiner Teampräsenz vor Ort. Dennoch waren die Events „Formula Student Austria 2021“, Red Bull Ring, Steiermark Österreich, „Formula Student East 2021“ Hungaroring in Ungarn und  „Formula Student Germany 2021“ in Hockenheim so erfolgreich, dass das Esslinger Team jeweils auf Platz 1 in der Gesamtwertung landete, was zugleich Platz 1 in der aktuellen Weltrangliste bedeutet.

Damit war die Messlatte für das neue Team und den neuen  Stallardo ’22 ganz nach oben gelegt worden. Beim anschließenden Meet & Greet konnten Fragen zum Team, zum Fahrzeug mit dem geplanten Hybrid-Antrieb, zu den diesjährigen Events und zum laufenden Sponsoring gestellt werden.  

 „Wir versuchen von hochschulseitig das Rennstall-Team zu unterstützen, dennoch wäre das Rennstall-Projekt mit seinen etwa 80 fakultätsübergreifenden Studierenden ohne Sponsoren nicht möglich“, so der Dekan der Fakultät Mobilität und Technik, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Haag.

Einer der langjährigen Sponsoren ist und war der VdF. Gratulation an das Team und viel Erfolg!


SESAM öffne dich – John Deere blickt in die Zukunft

John Deere - Traktoren-Fabrik und Entwicklungszentrum in Mannheim, Fotonachweis: John Deere

John Deere ist einer der führenden Hersteller von Landtechnik. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Moline, Illinois (USA) beschäftigt weltweit fast 76.000 Menschen und hat einen Jahres-Umsatz von aktuell 44 Milliarden US-Dollar. In Deutschland, konzentriert auf Mannheim und Kaiserslautern, hat John Deere 6000 Beschäftigte, die einen Umsatz von etwa 6 Milliarden Euro erwirtschaften.

Was ist Landwirtschaft 4.0? Mit dieser Frage waren die Erwartungen und die Überschneidungen zu anderen Wissensfeldern offensichtlich: „Digitale Transformation“, “Industrie 4.0“ und „Nachhaltigkeit“. Mit Spannung wollte man sehen, wie das alles auf die Landwirtschaft angewendet werden kann und welche branchentypische Besonderheiten dabei eine Rolle spielen.

Peter Pickel richtete seinen strategischen Blick zuerst auf zwei Faktoren. Zum einen auf die Sicherstellung der weltweiten Ernährung (Food/Protein Security) und auf die Wechselwirkungen mit Klima und Umwelteinflüssen (Climate Action, Environment). Daraus leitete er zwei Prinzipien ab, die für John Deere wegweisend sein sollen: Steigerung der Produktion mit geringerem Ressourceneinsatz (producing more with less) und unternehmerische Unabhängigkeit (Independence). Als Bindeglied zwischen diesen beiden Ebenen und als Lösungsangebot wurden die Anforderungen an die zukünftigen landwirtschaftlichen Technologien herausgestellt, die, ähnlich wie in anderen Branchen, als nachhaltig, autonom und automatisiert beschrieben werden können.

„Sesam öffne dich!“ Der Zauberspruch aus dem Märchen „Tausend und eine Nacht“ verwendet John Deere metaphorisch für die eigene Vision, nämlich: Sustainable Energy Supply for Agricultural Machinery (SESAM Vision). Hierbei geht es um autonome und vollelektrische Traktor-Prototypen. Danach müssen sich die Entwickler bei John Deere viele Fragen stellen: Wie kann ein vollelektrischer Traktor einen ganzen Tag, ohne Aufladen, gefahren werden?, Gibt es Offboarding-Lösungen für elektrische Anbaugeräte?, Wie wird die Elektrifizierung in der Landwirtschaft in Zukunft verlaufen?, Muss ein Traktor noch eine Kabine für den Fahrer haben?

Peter Pickel zeigte an Beispielen, wie ein Traktor elektrifiziert werden kann, wie das autonome Fahren, Level 3, funktioniert und mit welcher Präzision Assistenzsysteme und moderne Sensorik beim Säen und Setzen sowie beim Unkraut jäten bereits heute arbeiten. „Wir können bereits heute jeder einzelnen Pflanze diejenigen Nährstoffe zuführen, die sie benötigt“, so der Referent.

Schon jetzt spielen Elektrifizierung und Automatisierung in der landwirtschaftlichen Entwicklung laut Peter Pickel eine sehr große Rolle. Ein zentraler Aspekt dieser Strategie ist die Nutzung von lokal erzeugtem Strom. Dieser Weg würde Landwirte unabhängig von den steigenden Kraftstoffpreisen machen und ließe jeweils in den landwirtschaftlichen Betrieben eine nachhaltige Infrastruktur entstehen.

Besonders interessant waren Peter Pickels Darstellungen zu Batteriesystemen. Onboard mitgeführt können diese Stand heute einen Traktor bis zu 16 Tonnen schwer werden lassen, während offboarding Kabelschleppsysteme auf dem Feld Reichweiten von bis zu vier Kilometern möglich machen. Inspiriert wurden diese Alternativen elektrischer Antriebe u.a. von einer Patentanmeldung aus dem Jahr 1929. Dort wurde das mitgeführte Ladekabel mithilfe eines mit Gas gefüllten Ballons vom Boden hoch- und aus dem Arbeitsbereich herausgehalten.

„Zukünftige Systeme werden über Cloud-Sensor Lösungen realisiert werden“, so Pickel. Damit die Datenübertragungen jederzeit verfügbar bleiben, gibt es Überlegungen, die dahin führen, dass Basisstationen, Antennen und Netzwerk-Server um die landwirtschaftlichen Flächen herum positioniert werden und jeder Landwirt dann über sein eigenes privates Netz verfügen würde.   

Ein großartiger Vortrag, der ahnen ließ, was SESAM für die zukünftige Landwirtschaft bedeuten könnte. Zum Schluss des Vortrages verwies Peter Pickel auf das Technologiezentrum von John Deere in Kaiserlautern, an dem zahlreiche Studierende ihre Abschlussarbeiten oder Promotionen schreiben.

Weitere Informationen unter:  https://www.deere.de/de/suchen/?term=jobs


VdF und KSK unterstützen Rallyestall

Team Ralleystall 2022

Abenteuer garantiert: Das Team des Rallyestalls wird während der Tour auf Instagram berichten.

Der Rallyestall der Hochschule Esslingen ist ein Projekt von Studierenden, vor allem aus den Fakultäten: Mobilität und Technik und Wirtschaft und Technik.

Bereits im Jahr 2019 entstand der „Rallyestall“ anlässlich der Europa-Orient-Rallye (EOR). Die EOR gilt als „Eines der letzten automobilen Abenteuer“. Nicht teure Rallye Rennwagen, die sich nur wenige leisten können, sondern ausschließlich alte Fahrzeuge, die weniger als 999,99 Euro kosten, kommen hier zum Einsatz.

Die Regeln für die teilnehmenden Teams sind ebenso beindruckend: Keine Autobahnen, keine Mautstraßen, kein GPS. Nur Landkarten und Kompass werden zur Orientierung genutzt. Übernachtet wird im Auto, Zelt oder in Hotels, in denen die Übernachtung die weniger als 11,11 Euro kostet.

In Mai dieses Jahres möchte das Team des Rallyestalls mit einem Renault 4 (R4) Baujahr 1992 an der französischen „4L Trophy“ teilnehmen. Diese führt über 6.000 Kilometer von Biarritz nach Marrakesch. Aber bis zum Start ist noch viel zu tun: Instandsetzung und Optimierung des R4, der auch für einen Einsatz in Wüstengebieten vorbereitet werden muss. 

Den Studierenden der Hochschule Esslingen, die sich im Rallyestall engagieren, geht es nicht nur darum die Etappenziele zu erreichen. Es geht dieses Mal auch um die Förderung der Bildung in Marokko. Es ist geplant, Lehrmaterial an Partnerschulen der Motorsportveranstaltung mitzunehmen und zu verteilen.

Der VdF unterstützt dieses studentische Projekt an der Hochschule Esslingen, das irgendwie aus dem Rahmen fällt und zugleich fasziniert. Ein weiterer wichtiger Sponsor ist die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen.

Informationen unter: www.rallye-stall.de

oder:

www.instagram.com/rallyestall

 


VdF zeigt Solidarität mit Studierenden der Partnerhochschule Ukraine-Dnipro University of Technology

Seit 2014 herrscht in Teilen der Ukraine Krieg. Anfangs konzentrierten sich die Kämpfe auf die Donbass-Region im Osten des Landes. Am 24. Februar 2022 startete Russland eine breit angelegte Offensive und überfiel die Ukraine. Russische Truppen drangen ins Landesinnere vor. Seitdem wird überall in der Ukraine gekämpft, wobei zivile Ziele, wie z. B. Krankenhäuser, Wohnviertel, Kindergärten, Schulen und Kulturgüter beschossen und durch Bomben zerstört werden. Das bisher normale Leben in Beruf, Alltag, Familie, Schule, Ausbildung und Studium ist unmöglich geworden. Angst und Schrecken, Sirenengeheul, Tote und ein Ausharren in Schutzräumen sind zur neue Normalität geworden. Laut dem Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen sind beinahe zehn Millionen Menschen auf der Flucht, davon 6,5 Millionen innerhalb der Ukraine selbst und etwa 3,5 Millionen (vor allem Frauen, Kinder und alte Menschen) sind bisher in die Nachbarstaaten geflohen.

Die Hochschule Esslingen hat sich wegen solcherGräueltaten und Zuständen entschlossen, ein Zeichen der Solidarität an ihre Partneruniversität „Dnipro University of Technology“ in der Ukraine zu senden, das nicht nur symbolisch sein soll.


Aus der dortigen Universität werden 31 Frauen und 3 Männer, die sich im ersten oder zweiten Studiensemester in den Fächern Maschinenbau, Informatik, Technische Informatik und Elektrotechnik befinden, an die Hochschule Esslingen kommen und sich als Austauschstudierende in die Esslinger und Göppinger Fakultäten eingliedern.

Dieser Solidaritätsbekundung schließt sich der Verein der Freunde der Hochschule Esslingen (VdF) ausdrücklich an und hat anlässlich seiner Mitgliederversammlung am 17. März 2022 mitgeteilt, dass der VdF 5.000 € finanzielle Mittel für diese Austauschstudierenden spontan und als Starthilfe zur Verfügung stellen wird. Darüber hinaus werden die persönlichen Mitglieder und die Firmenmitglieder gebeten, durch weitere Spenden das Solidaritäts-Modell zu fördern und abzusichern. Spenden Sie auf das Konto des VdF.


Das Spendenkonto des VdF lautet:

IBAN: DE04 6115 0020 0000 7490 00
BIC: ESSLDE66XXX
Bankname: Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen

Verwendungszweck: Studierende an der HS-ES von der Ukraine-Dnipro University of Technology

Bei Bedarf an einer Spendenbescheinigung senden Sie bitte Ihre vollständige Adresse, Betrag und Datum an: schatzmeister@vdf-he.de


Vielen Dank.

[Weitere Informationen auf der Seite der Hochschule Esslingen]


Mitgliederversammlung des VdF

Die 44. Ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde der Hochschule Esslingen e.V. (VdF)
fand am 17. März 2022 in der Aula der Hochschule Esslingen, Campus Flandernstraße, statt und stand unter dem Eindruck von Corona und dem Krieg in der Ukraine.

Dennoch führte eine informative und abwechslungsreiche Tagesordnung durch die Veranstaltung.

Der Vorsitzende Markus Sontheimer begrüßte um 18:30 Uhr die Vereinsmitglieder und Gäste der Versammlung. Er stellte fest, dass zur Sitzung ordentlich eingeladen wurde und die Tagesordnung, wie versandt, von den Teilnehmern angenommen wurde.

Neuer Vorstand des VdF mit Rektor und Oberbürgermeister

Oberbürgermeister (OB) Matthias Klopfer beglückwünschte den VdF zu seiner erfolgreichen Arbeit und stellte in seinem Grußwort die inhaltliche Nähe zwischen dem Verein, der Hochschule und der Stadt Esslingen heraus. Auf der Homepage der Stadt Esslingen macht der OB seine Position klar, dabei zitiert er Karl Popper mit "Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht." Auch in seiner Ansprache beschrieb er diese Haltung am Beispiel des Engagements der Stadt Esslingen für die Geflüchteten aus der Ukraine.

Rektor Prof. Christof Wolfmaier gab einen Überblick über die aktuelle Entwicklung der Hochschule Esslingen. In seinem Bericht der Hochschulleitung streifte er auch die Arbeitsbereiche der Prorektorate: Grundsteinlegung Campus Esslingen Weststadt, Klimaschutz und Mobilität, digitale und hybride Lehre und neuer Struktur- und Entwicklungsplan. Er sprach über die aktuellen Bewerberzahlen für das Sommersemester 2022 und die geplanten Werbekampagnen. Weiter führte er aus, warum ein weiteres Prorektorat speziell für die Digitalisierung und die hochschulinternen Prozesse wichtig geworden war. Zuletzt kam Prof. Wolfmaier in seiner Präsentation, unter dem Motto: „Solidarität mit der Ukraine“, auf ein Hilfsprojekt zu sprechen, das die Hochschule Esslingen mit ihrer Partnerhochschule in Dnipro ins Leben gerufen hat. 36 geflüchtete Studierende der Hochschule Dnipro werden zunächst in der Region Esslingen untergebracht und versorgt. Zudem wird für sie an der Hochschule Esslingen ein geeignetes Studienangebot erarbeitet. Spontan stellte VdF-Vorstand, gemäß § 3 der Satzung des VdF, 5.000 € bereit, die zur Soforthilfe für die geflüchteten Studierenden, die an der Hochschule Esslingen immatrikuliert werden, verwendet werden.

Markus Sontheimer gab im Bericht des Vorsitzenden zunächst einen Überblick über die personellen Veränderungen im VdF. Zum 1. Februar 2022 konnte Nadja Schaetzle als Leiterin der Geschäftsstelle des VdF gewonnen werden. Markus Sontheimer (Vorsitzender), Ehrensenator Dietmar Ness (stellv. Vorsitzender) und Gerald Müller (Schriftführer) stellen sich zur Wiederwahl für VdF-Vorstand. Thomas Kladoura-Beltle soll in der Position des Schatzmeisters Bernd Mayer ablösen.
Des Weiteren präsentierte Markus Sontheimer die in der vergangenen Berichtsperiode neu erarbeitete Wort-Bildmarke des VdF sowie die damit verbundene Erneuerung des Webauftritts des Vereins. Social-Media-Kanäle wie LinkedIn werden zusätzlich zu Informationszwecken genutzt. Siehe hierzu unsere LinkedIn-Seite.
Auch über die Schwerpunkte der inhaltlichen Arbeit wurde informiert. Markus Sontheimer stellte die Aktivitäten der „Bildungsstiftung Hochschule Esslingen“ und des „Weiterbildungscampus Hochschule Esslingen“ vor und ging auf die gemeinsam mit der Hochschule geplante Weiterentwicklung der Alumni Organisation ein.

Bernd Mayer, der langjährige und viel geschätzte „Finanzchef“ des VdF, erläuterte akribisch seine Zahlen aus dem Berichtszeitraum, gegliedert in: Einnahmen und Ausgaben, Vermögensveränderungen und Beteiligung an der Weiterbildungscampus GmbH. Im Detail können diese im Jahresbericht 2019 - 2021, Seite 64 folgende, nachverfolgt werden. Siehe hierzu in unserem Archiv VdF_Bericht_2019-2021.

Die Kassenprüferin Marion Schmid, die zusammen mit Klaus Fleckenstein mittels Stichproben die Belege aus dem Berichtszeitraum geprüft hatte, bestätigte eine ordnungsgemäße und korrekte Buchführung. Marion Schmid gab gleichzeitig bekannt, dass sie ihr Amt als Kassenprüferin niederlegt. Mit einem Blumenstrauß wurde ihr für ihre Arbeit gedankt.

Aufgrund ihres großen Einsatzes für den VdF und die Hochschule Esslingen wurden Bernd Mayer und Joachim Reichle mit der „Ehrennadel aus Gold“ geehrt. Rektor Wolfmaier überreichte jeweils Ehrennadel und Urkunde. Er bedanke sich bei Bernd Mayer für seine 27 Jahre ehrenamtliche Arbeit als Schatzmeister im Vorstand des VdF und bei Joachim Reichle für 16 Jahre als Förderer der Hochschule Esslingen, als Impulsgeber in Gremien der früheren Fakultät „Fahrzeugtechnik“ sowie für seine Mitwirkungen in Beirat und Vorstand des VdF.

 

Neuer Vorstand des VdF mit Rektor und Oberbürgermeister

Ehrensenator Heinz Illi, selbst ehemaliger Vorsitzender des VdF, leitete die Entlastungen der Vorstandsmitglieder. Die „Entlastung“ spricht den Vorstand grundsätzlich von der persönlichen Haftung frei. Er verwies u. a. auf den gut gelungenen und lesenswerten Jahresbericht 2019 - 2021 die sowie zahlreichen durchgeführten Projekte.
Die Entlastung erfolgte, nach zuvor eingeholter Zustimmung durch die Mitgliederversammlung, für den gesamten Vorstand und per Akklamation.  Die Entlastung erfolgte einstimmig, ohne Enthaltungen und ohne Gegenstimme.

 

Markus Sontheimer stellte anschließend den als Schatzmeister zur Wahl stehenden Thomas Kladoura-Beltle sowie die im Berichtszeitraum hinzugewonnenen Beiratsmitglieder vor: Dr. Wolfgang Glaser, Daimler Truck, Dipl. Betriebswirt Patrick Gödden, Eberspächer Gruppe, Dipl. Wirt.-Ing. (FH) Andreas Lindemann, Unternehmer, Dr. Armin Messerer, Mahle und Dipl.-Ing. (FH) Uwe Rosenauer, Schuler Group. Dipl. Ing. Jochen Schwemmle, Forbo Eurocol, wurde nach 12 Jahren ehrenamtlichem Engagement aus dem Beirat verabschiedet.

Erprobt und bewährt leitete Heinz Illi auch die Neuwahlen des Vorstandes. Die Wahl erfolgte ohne Gegenstimme und mit vier Enthaltungen, damit war der neue Vorstand gewählt.

Der alte und neue Vorsitzende Markus Sontheimer bedankte sich bei Heinz Illi und führte die Wahl der Kassenprüfer durch. Neben Klaus Fleckenstein wird in Zukunft der Unternehmer Marcus Mohr die Kassenprüfung übernehmen. Beide wurden einstimmig, ohne Gegenstimme und mit einer Enthaltung gewählt.

Wie in jeder Mitgliederversammlung üblich wurden die jährlichen Mitgliedsbeiträge für die kommende Berichtsperiode festgelegt. Diese bleiben unverändert bei 30 € für Einzelmitglieder, 100 € für Verbände und dem Mindestbeitrag von 250 € für Unternehmen in Abhängigkeit der Anzahl ihrer Beschäftigten.

Da keine Anträge zur Mitgliederversammlung eingegangen waren, schloss Markus Sontheimer den offiziellen Teil der Veranstaltung mit einer Einladung zu einem kleinen Imbiss ab, bei dem nach einer pandemiebedingten langen Pause das Networking der Mitglieder und Gäste im Vordergrund stand.


Es ist uns eine Freude, Nadja Schaetzle im VdF zu begrüßen

 

Seit 01. Februar 2022 ist die Geschäftsstelle des VdF mit einer neuen Leitung besetzt. Nadja Schaetzle folgt auf Andrea Heß, die zum Jahresende 2021 ihr Engagement für den VdF beendet hatte.

Mit der Organisation der VdF-Mitgliederversammlung am 17. März 2022 hat sie bereits erste Einblicke in den neuen Arbeitsbereich bekommen.

Es ist uns eine Freude Nadja Schaetzle für die vielfältigen Aufgaben, die beim VdF anstehen, als Teilzeitkraft gewonnen zu haben. Andrea Heß danken wir für sieben Jahre Engagement im VdF und wünschen ihr alles Gute!

Sie erreichen unsere Geschäftsstelle unter:

Verein der Freunde der Hochschule Esslingen e.V.
Nadja Schaetzle
c/o Hochschule Esslingen
Kanalstraße 33, 73728 Esslingen a. N.
Mail: Nadja.Schaetzle@vdf-he.de

Telefon: 01520 36 80 181

Geschäftszeiten:
Montag, Dienstag, Freitag von 9.00-11.00 Uhr
Mittwoch 9.00-11.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr